Alle 11 di sera il reparto parte in marcia via Lannoy, Wasquethal, Mary, Marquette verso Wambréchies. Durante la notte, di nuovo, intensa attività aerea.
Willkommen
Si noti che le date di inserimento nel diario sono in ordine inverso, si parte da quella a fondo pagina. Per andare al primo giorno del diario di Dieter clicca qui!
- Dieter Finzen
- In Mori (Stockelsdorf) bei Lübeck aufgewachsen, habe ich bereits von 1916 bis 1918 am Ersten Weltkrieg im Füsilierregiment "Königin" Nr. 86 teilgenommen. Im August 1939 wurde ich als Veteran in die Wehrmacht eingezogen. In diesem Blog veröffentliche ich mein Kriegstagebuch.
Montag, 18. Juli 2011
18. Juli 1918
Alle 11 di sera il reparto parte in marcia via Lannoy, Wasquethal, Mary, Marquette verso Wambréchies. Durante la notte, di nuovo, intensa attività aerea.
Sonntag, 17. Juli 2011
17. Juli 1918
Montag, 13. Juni 2011
Das verschwundene Denkmal - The missing monument
Füsilier-Regiments 86 auf dem Burgplatz in Flensburg feierlich enthüllt.
Es gedachte der Kriegstoten des 1. Weltkrieges von annähernd 4000 Mann (97 Offiziere, 3899 Feldwebel und Mannschaften). Die Ungeheuerlichkeit dieser Zahl wird bereits an der Gefechtsstärke des Regiments bei Ausmarsch am 8. August 1914 (70 Offiziere, 3025 Feldwebel und Mannschaften) überdeutlich.
Es gedachte der Kriegstoten des 1. Weltkrieges von annähernd 4000 Mann (97 Offiziere, 3899 Feldwebel und Mannschaften). Die Ungeheuerlichkeit dieser Zahl wird bereits an der Gefechtsstärke des Regiments bei Ausmarsch am 8. August 1914 (70 Offiziere, 3025 Feldwebel und Mannschaften) überdeutlich.
Wer nun für den heutigen Tag einen festlichen Akt erwartet oder auch nur das Denkmal besichtigen möchte, der wird enttäuscht sein – denn, es gibt weder einen Festakt noch gibt es ein Denkmal des FR 86 in Flensburg.
Wie es um das Leben in einer Gesellschaft bestellt ist, zeigt sich nicht zuletzt an ihrem Umgang mit den Toten. Das es jedoch nicht immer so einfach ist, den eigenen Toten in würdiger Form zu gedenken, zeigt, die folgende Recherche:
Das Denkmal „Auf der Wacht“
Der Entwurf „Auf der Wacht" folgte Vorgaben des Flensburger Magistrats und der städt. Kunstkommission, entgegen anderen Vorschlägen der 86er-Traditionsvereine. Ausgeführt wurde es vom Flensburger Bildhauer Andreas Treede. Spätere volkstümliche Bezeichnungen, wie „Steinerner Krieger", „Sitzender Krieger" oder „Der Nackte vom Burgplatz" beruhen auf Unkenntnis über den originalen Werktitel. Bei der Denkmals-Enthüllung betonte Festredner Oberst a.D. von Ahlefeldt die revisionistische Tendenz des Denkmals. Diese diene nicht nur als Ehrenstätte der „gefallenen Helden", sondern mahne vermittels seines Namens („Auf der
Wacht") und seiner Lage nahe der deutsch-dänischen „Gewaltgrenze von Versailles" zum „Wiederaufbau unseres Vaterlandes". Aufstellungsort war der Burgplatz, der in der NS-Zeit in Schlageter-Platz umbenannt wurde. Auch in dieser Zeit wurde das Gedanken an die Soldaten des IR 86 für politische Zwecke genutzt und das Denkmal erfuhr zeitweilig eine nazistische Deutungsergänzung .
Erweitert um Gedenktafeln für die im II. Weltkrieg Gefallenen, wurde es bis in die 1960er Jahre zu Garnisonstagen offiziell genutzt.
Der Entwurf „Auf der Wacht" folgte Vorgaben des Flensburger Magistrats und der städt. Kunstkommission, entgegen anderen Vorschlägen der 86er-Traditionsvereine. Ausgeführt wurde es vom Flensburger Bildhauer Andreas Treede. Spätere volkstümliche Bezeichnungen, wie „Steinerner Krieger", „Sitzender Krieger" oder „Der Nackte vom Burgplatz" beruhen auf Unkenntnis über den originalen Werktitel. Bei der Denkmals-Enthüllung betonte Festredner Oberst a.D. von Ahlefeldt die revisionistische Tendenz des Denkmals. Diese diene nicht nur als Ehrenstätte der „gefallenen Helden", sondern mahne vermittels seines Namens („Auf der
Wacht") und seiner Lage nahe der deutsch-dänischen „Gewaltgrenze von Versailles" zum „Wiederaufbau unseres Vaterlandes". Aufstellungsort war der Burgplatz, der in der NS-Zeit in Schlageter-Platz umbenannt wurde. Auch in dieser Zeit wurde das Gedanken an die Soldaten des IR 86 für politische Zwecke genutzt und das Denkmal erfuhr zeitweilig eine nazistische Deutungsergänzung .Erweitert um Gedenktafeln für die im II. Weltkrieg Gefallenen, wurde es bis in die 1960er Jahre zu Garnisonstagen offiziell genutzt.
Beginn einer Udyssee – kein Platz für ein „Kriegerdenkmal“
1974 wurde das Denkmal wegen neuer Straßenführungen (Fahrbahnverbreiterungen) auf das Westgelände der Duburg-Kaserne versetzt. Mit dem Abriss dieser Kaserne (1989/90) musste das Denkmal auch von dort wieder entfernt werden, stand es doch dem Neubau des Arbeitsamtes im Wege. Das Denkmal wurde in Einzelteile zerlegt und an der Hofeinfahrt zum Schulgebäude Schützenkuhle gelagert. Dort war es dann bis 2006 dem weiteren Zerfall ausgesetzt, bis die übrigen Teile dann zum Gelände des städtischen Bauhofs gebracht wurden.
Von der ursprünglichen Denkmalanlage ist mittlerweile nur noch der Hauptteil mit dem sitzenden Krieger erhalten geblieben. Die noch vorhandenen Teile des Denkmals stehen jedoch nicht unter Denkmalschutz, und eine Unterschutzstellung durch Eintragung in da
s Denkmalbuch ist auch vom zuständigen Landesamt für Denkmalpflege nicht geplant. Die untere Denkmalschutzbehörde hat sich dennoch in den vergangenen Jahren bemüht, einen geeigneten Standort für eine würdige Wiederaufstellung zu finden, und der Kulturausschuss der Stadt Flensburg hat sich mehrfach mit der Frage einer Wiederaufstellung befasst. Im November 2001 wurde abschließend durch den Kulturausschuss darüber beraten und beschlossen, das Denkmal nicht wieder aufzustellen und es von der Verwaltung nicht weiter zu pflegen.
Quelle: flensburg-online. de - http://www.flensburg-online.de/az/az-kriegerdenkmal.html
Zuständigkeit/ Verantwortung
Die Verwaltungszuständigkeit liegt bei der Unteren Denkmalschutzbehörde; die politsche Zuständigkeit liegt beim
Kulturausschuß bzw. Bauauschuß der Flensburger Ratsversammlung. Das – allerdings nicht fachzuständige – Stadtarchiv würde aus grundsätzlichen Erwägungen die Einrichtung eines mit einer Infotafel ergänzten Denkmalgartens, eventl. auf dem Friedenshügel, begrüßen. Die Umsetzung dieser Idee scheitert derzeit leider an den zu erwartenden Kosten von mindestens 20.000 Euro.
1974 wurde das Denkmal wegen neuer Straßenführungen (Fahrbahnverbreiterungen) auf das Westgelände der Duburg-Kaserne versetzt. Mit dem Abriss dieser Kaserne (1989/90) musste das Denkmal auch von dort wieder entfernt werden, stand es doch dem Neubau des Arbeitsamtes im Wege. Das Denkmal wurde in Einzelteile zerlegt und an der Hofeinfahrt zum Schulgebäude Schützenkuhle gelagert. Dort war es dann bis 2006 dem weiteren Zerfall ausgesetzt, bis die übrigen Teile dann zum Gelände des städtischen Bauhofs gebracht wurden.Von der ursprünglichen Denkmalanlage ist mittlerweile nur noch der Hauptteil mit dem sitzenden Krieger erhalten geblieben. Die noch vorhandenen Teile des Denkmals stehen jedoch nicht unter Denkmalschutz, und eine Unterschutzstellung durch Eintragung in da
s Denkmalbuch ist auch vom zuständigen Landesamt für Denkmalpflege nicht geplant. Die untere Denkmalschutzbehörde hat sich dennoch in den vergangenen Jahren bemüht, einen geeigneten Standort für eine würdige Wiederaufstellung zu finden, und der Kulturausschuss der Stadt Flensburg hat sich mehrfach mit der Frage einer Wiederaufstellung befasst. Im November 2001 wurde abschließend durch den Kulturausschuss darüber beraten und beschlossen, das Denkmal nicht wieder aufzustellen und es von der Verwaltung nicht weiter zu pflegen. Quelle: flensburg-online. de - http://www.flensburg-online.de/az/az-kriegerdenkmal.html
Zuständigkeit/ Verantwortung
Die Verwaltungszuständigkeit liegt bei der Unteren Denkmalschutzbehörde; die politsche Zuständigkeit liegt beim
Kulturausschuß bzw. Bauauschuß der Flensburger Ratsversammlung. Das – allerdings nicht fachzuständige – Stadtarchiv würde aus grundsätzlichen Erwägungen die Einrichtung eines mit einer Infotafel ergänzten Denkmalgartens, eventl. auf dem Friedenshügel, begrüßen. Die Umsetzung dieser Idee scheitert derzeit leider an den zu erwartenden Kosten von mindestens 20.000 Euro.Bildquelle: http://wohnpro.blogspot.com/2010/09/denkmal-auf-der-wacht.html
Ein besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Flensburger Stadtgeschichte, Herrn Dr. Broder Schwensen, für die Unterstützung sowie seine freundliche Genehmigung, aus dem „Flexikon“ auszugsweise zitieren zu dürfen.
Sein „Flexikon“ ist ein hochinteressantes Lexikon mit vielen alphabetisch sortierten Themen rund um die Stadt Flensburg.
Ein weiterer Dank geht an Herrn Wolfgang Almenritter vom Wohnprojekt Freiland Flensburg GbR sowie www.flensburg-online.de für die freundliche Genehmigung, Text und Bild verwenden zu dürfen.
Sein „Flexikon“ ist ein hochinteressantes Lexikon mit vielen alphabetisch sortierten Themen rund um die Stadt Flensburg.
Ein weiterer Dank geht an Herrn Wolfgang Almenritter vom Wohnprojekt Freiland Flensburg GbR sowie www.flensburg-online.de für die freundliche Genehmigung, Text und Bild verwenden zu dürfen.
Dienstag, 31. Mai 2011
31. Mai 1918
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Wir liegen in einer Kaserne, in deren einem Flügel gefangene Engländer untergebracht sind. Abends plaudere ich zuweilen mit ihnen. Manchmal tauschen deutsche Kameraden Zigaretten, Seife und anderes mehr mit den Tommies gegen andere Dinge ein. Die Engländer bekommen sehr viele Pakete mit den schönsten Sachen aus ihrer Heimat und leben sehr gut, ja sogar besser als wir. Allerdings sind sie sehr arbeitsscheu, und ein großer Teil von ihnen spielt dauernd krank. Das Fliegerunwesen nimmt wieder überhand. Tag und Nacht erscheinen englische Flugzeuge und bombardieren Tournai.
Es ist entsetzlich. Größere Fabriken und Heereslager werden getroffen. Unser Artilleriekommandeur fällt in seiner Wohnung einer Bombe zum Opfer. Alle Angriffe beruhen auf Verrat seitens der Belgier. Man hat festgestellt und beobachtet, daß Zivilisten von ihren Dächern aus die feindlichen Flieger angeblinkt haben. Viele katholische Priester werden unter dem Verdacht, sich an dieser Spionagetätigkeit beteiligt zu haben, gefangen abgeführt. Selbst vor der Wohnung des Kronprinzen Rupprecht von Bayern ist eine Bombe niedergesaust. Soviel ich weiß, wurde ein Adjutant getötet. Der Kronprinz soll sich zumeist während der Fliegerangriffe in der Kathedrale aufhalten. Unsere Kaserne ist bislang noch nicht bombardiert worden. Wahrscheinlich nimmt der Tommy an, daß das ganze Gelände mit gefangenen Engländern belegt ist. Die Abwehrgeschütze schießen Nachts wie wild; am Morgen liegt dann der ganze Kasernenhof voller Sprengstücke und Granatsplitter, die von den Abwehrgeschossen herrühren.
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Wir liegen in einer Kaserne, in deren einem Flügel gefangene Engländer untergebracht sind. Abends plaudere ich zuweilen mit ihnen. Manchmal tauschen deutsche Kameraden Zigaretten, Seife und anderes mehr mit den Tommies gegen andere Dinge ein. Die Engländer bekommen sehr viele Pakete mit den schönsten Sachen aus ihrer Heimat und leben sehr gut, ja sogar besser als wir. Allerdings sind sie sehr arbeitsscheu, und ein großer Teil von ihnen spielt dauernd krank. Das Fliegerunwesen nimmt wieder überhand. Tag und Nacht erscheinen englische Flugzeuge und bombardieren Tournai.
Es ist entsetzlich. Größere Fabriken und Heereslager werden getroffen. Unser Artilleriekommandeur fällt in seiner Wohnung einer Bombe zum Opfer. Alle Angriffe beruhen auf Verrat seitens der Belgier. Man hat festgestellt und beobachtet, daß Zivilisten von ihren Dächern aus die feindlichen Flieger angeblinkt haben. Viele katholische Priester werden unter dem Verdacht, sich an dieser Spionagetätigkeit beteiligt zu haben, gefangen abgeführt. Selbst vor der Wohnung des Kronprinzen Rupprecht von Bayern ist eine Bombe niedergesaust. Soviel ich weiß, wurde ein Adjutant getötet. Der Kronprinz soll sich zumeist während der Fliegerangriffe in der Kathedrale aufhalten. Unsere Kaserne ist bislang noch nicht bombardiert worden. Wahrscheinlich nimmt der Tommy an, daß das ganze Gelände mit gefangenen Engländern belegt ist. Die Abwehrgeschütze schießen Nachts wie wild; am Morgen liegt dann der ganze Kasernenhof voller Sprengstücke und Granatsplitter, die von den Abwehrgeschossen herrühren.
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We are quartered in barracks, which also shelter english POWs. In the evening I sometimes do chat with them. Sometimes german comrades trade cigarettes, soap and other things with the Tommies for other goods. The Englishmen receive a lot of parcels with the finest things from home, and spend a very comfortable live, even better than we do. Nevertheless, they are very reluctant to work, and a large portion of them always shams an illness. The air activity again increases steadily. Day and night, english aeroplanes appear and throw bombs onto Tournai.
It is awful. Larger factories and barracks are being hit. Our artillery commander is killed by a bomb in his house. All attacks are caused by belgian traitors. It has been observed, that civilians flashed lights to enemy aeroplanes from the rooftops of their houses. Many catholic priests are arrested under suspicion of taking part in espionage activities. Even in front of the house of our crown prince Rupprecht von Bayern, a bomb has come down. As far as I know, an adjutant has been killed. The crown prince is said to be in the cathedral during the air raids. Our barracks have not been bombed so far. Probably Tommy thinks that the whole area is ocupied with POWs. The anti aircraft guns are fiercely firing all night; in the morning the whole barrack yard is strewn with splinters and grenade pieces that originate from the guns.
Partecipiamo a grandi manovre di divisione. Tutto continua senza intoppi.---
Siamo acquartierati in una caserma che ospita anche prigionieri di guerra Inglesi. Di sera, talvolta, faccio quattro chiacchiere con loro. A volte i camerati tedeschi scambiano con i Tommies sapone e altre cose in cambio di altri beni. Gli Inglesi ricevono da casa una gran quantità di pacchi pieni di tante belle cose e se la passano proprio bene, molto meglio di noi. Nonostante ciò, non gli piace molto lavorare e molti di loro simulano malattie. Di nuovo l'attività aerea aumenta costantemente. Giorno e notte, aerei Inglesi si presentano e lanciano bombe su Tournai.
E' spaventoso. Grandi fattorie e caserme vengono colpite. Il nostro comandante di artiglieria muore colpito da una bomba nel suo alloggio. Tutti gli attacchi sono favoriti da traditori belgi. Sono stati visti dei civili lampeggiare con luci intermittenti verso gli aerei nemici dai tetti delle loro case.
Molti sacerdoti cattolici vengono arrestati per il sospetto di attività di spionaggio. Una bomba è caduta perfino davanti alla casa dove alloggia il principe ereditario Rupprecht di Baviera. Per quanto ne so, è stato ucciso un aiutante. Si dice che il principe ereditario si trovasse in chiesa durante gli attacchi. La nostra caserma, finora, non è stata colpita. Forse i Tommies (gli Inglesi) pensano che l'intera area sia occupata da prigionieri di guerra. La contraerea spara ferocemente per tutta la notte; al mattino, l'intero cortile della caserma è disseminato di schegge e pezzi di granate a causa dei proiettili.
Sonntag, 22. Mai 2011
22. Mai 1918
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Tournai ist ein wirklich hübsches Städtchen. Endlich wissen wir wieder einmal, wie wir unsere freie Zeit zubringen können. Hier haben wir Gelegenheit, zuweilen ins Theater und auch ins Kino gehen zu können. Der Dienst ist ganz angenehm. Er besteht zumeist aus Exerzieren, Gewehrreinigen, Putz- und Flickstunden, Instruktionsstunden und vielfach auch aus Bauübungen.
Wir haben den Eindruck, daß alle Anzeichen auf eine kommende deutsche Offensive hinweisen. Zuweilen werden große Nachrichtenübungen abgehalten.
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Tournai really is a beautiful little city. Finally again, we know how to spend our spare time. Here we have the opportunity to visit the theatre or the cinema. The service is light. It is mostly exercising, gun cleaning, hours of cleaning and patching, receiving instructions and often also construction exercises.
We also have the impression, that all signs indicate an upcoming german offensive. From time to time, there are big signalling manoevers.
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IMarciamo via Millonfosse, il piccolo paese di St. Amand-les-Faux, Bruyères, passando vicino ad un piccolo forte di confine attraverso la frontiera belga e, poi, attraversando Bléhaires, Hollan, Cherqu fino a Tournai. Qui ci sistemiamo in caserma.---
Tournai è veramente una bella cittadina. Finalmente, di nuovo, sappiamo come trascorrere il nostro tempo libero dal servizio. Abbiamo la possibilità di andare al cinema ed a teatro. Il servizio non è pesante. Per lo più si tratta di esercitazioni, pulizia delle armi, pulizie e riparazioni, addestramento e spesso allenamento nelle costruzioni.
Abbiamo anche l'impressione che tutti i segnali indichino una imminente offensiva tedesca. Ci sono, a volte grandi attività di segnalazioni.
Samstag, 21. Mai 2011
21. Mai 1918
Freitag, 20. Mai 2011
20. Mai 1918

Continuiamo la marcia di primo mattino via Escaudoeuvres, Thun-St. Martin, Iwuy, Hordain, Bouchain e Mastaing verso Hasnon. Qui approntiamo il nostro bivacco su una terra adibita a pascolo. Per caso vengo a sapere che Ferma 17 [non chiaro:potrebbe essere l'abbreviazione di Fernmelde-Abteilung (reparto Segnalatori)] è posizionato vicino a noi. Nel pomeriggio, allora, mi incammino verso Marquette per far visita al mio amico Siekmann. Qui trovo pure Albrecht. Siekmann è di sentinella quando arrivo. Ce ne andiamo un po' in giro e chiacchieriamo un sacco. La sera torno ad Abscon.
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