
Willkommen
Si noti che le date di inserimento nel diario sono in ordine inverso, si parte da quella a fondo pagina. Per andare al primo giorno del diario di Dieter clicca qui!
- Dieter Finzen
- In Mori (Stockelsdorf) bei Lübeck aufgewachsen, habe ich bereits von 1916 bis 1918 am Ersten Weltkrieg im Füsilierregiment "Königin" Nr. 86 teilgenommen. Im August 1939 wurde ich als Veteran in die Wehrmacht eingezogen. In diesem Blog veröffentliche ich mein Kriegstagebuch.
Donnerstag, 14. Oktober 2010
14. Oktober 1917

Mittwoch, 13. Oktober 2010
13. Oktober 1917
Dienstag, 12. Oktober 2010
12. Oktober 1917
Während der Vormittagsstunden rücken die Trupps ab nach Gits. Am Nachmittag empfangen wir hier Verpflegung und marschieren weiter nach Lichtervelde. Die Wagen mit den Wagenbegleitern fahren weiter, wir übrigen übernachten auf einem Boden im Orte.
During the morning hours trrops leave for Gits. In the afternoon, we receive provisions and march on to Lichtervelde. The carts and their attendants carry on, the rest of us spend the night in a local garret.
Questa mattina i Tommy sono avanzati fino al limite orientale del bosco ed ora occupano Schaap-Balie. Fossimo stati nel bunker solo qualche ora in più, ci avrebbero colpito.Durante il mattino le truppe partono per Gits. Nel pomeriggio riceviamo rifornimenti e marciamo su Lichtervelde. I veicoli e gli addetti ad essi vanno avanti, il resto di noi passa la notte in una soffitta.
Montag, 11. Oktober 2010
11. Oktober 1917

Aufatmend kehren sie [die Bataillone] dem flandrischen Höllensumpf den Rücken. Sie hatten einen Offizier, 105 Mann an Toten zurücklassen müssen, 15 Offiziere, 405 Mann waren verwundet, 116 vermißt.
With a sigh of relief the batallions turn their backs on the hellish Flanders swamp. They had to leave back one officer and 105 man dead, 15 officers and 405 men wounded, 116 missing in action.
Finalmente, nella notte del 10 ottobre, tutte le truppe nelle posizioni devono essere rilevate dal 123° Reggimento Granatieri. Tale rilevamento avviene con molte difficoltà, a causa del totale cambiamento delle condizioni del terreno causate dal pesante bombardamento di artiglieria. Dopo mezzanotte è tutto completato [...]Con un sospiro di sollievo i battaglioni voltano le spalle all'infernale pantano delle Fiandre. Si lasciano dietro un ufficiale e 105 soldati caduti, 15 ufficiali e 405 uomini feriti, 116 dispersi in combattimento.
11. Oktober 1917
Infine, il tanto atteso momento arriva. Riceviamo l'ordine di lasciare il nostro piccolo rifugio, che nel frattempo è diventato sempre più disagevole. Quante volte, negli ultimi giorni e notti, abbiamo dovuto stare pronti con l'elmetto d'acciaio e la maschera antigas, e lasciare lì tutto quando il bombardamento più violento cadeva tutto intorno a noi! Alle 11.00 di sera prendiamo le nostre cose e finalmente lasciamo il rifugio. Ci diamo da fare per raggiungere Staden. Qui ci fermiamo per il resto della notte.Sonntag, 10. Oktober 2010
Houthhulster Wald
Das Regiment lag am rechten Flügel der Einbruchstelle, wurde also vom Hauptstoß weniger stark getroffen und konnte flankierend eingreifen. Rechts waren die 119. Div., links die Regimenter 31 und 85 eingesetzt; dann kam die 208. Div. Das Gelände an der Front war fast eben, nur von einigen Baumstümpfen und zerfetzten Baumgruppen unterbrochen. Vor der Front dehnte sich der Wiesengrund, durch ihn floß der Steenbach, 11/2 – 2 m tief. Die Linie des Bachlaufs war durch Granatfeuer völlig verwischt, der ganze Grund in ein wassergefülltes Trichterfeld verwandelt. Andererseits hatten die schweren Granaten auch Furten in den Bach geschossen. Für Angriffe war es ein ungünstiges Gelände. Tanks waren hier ausgeschlossen.
Hinter dem Wiesengrunde des Steenbaches lagen die Kompanien, auf der rechten Hälfte im Trichtergelände, auf der linken hinter einem stark zerschossenen Erdwall. Das Grundwasser
gestattete hier keinen Unterstandsbau. Schutz gegen Artilleriefeuer gewährte eine Reihe von Betonklötzen hinter der Stellung. Sie wurden nach Möglichkeit „vertarnt“, d.h. mit Astwerk überzogen, um sie der Sicht zu entziehen. Das Regiment lag tief gestaffelt. Das vordere Bataillon hatte drei Kompanien in Front, eine in Reserve.
Einen Kilometer hinter der Front lag das Bereitschaftsbataillon, ebenso gestaffelt. Das Ruhebataillon kam in Mispelareik unter. Der Regimentsstab hauste in einem Betonklotz in Houthulster Wald. Wie an der Ancre, wurde auch hier die vierten Züge als Essen- und Materialträger ausgeschieden. Das Regiment musste sich an eine ganz andere Kampfweise gewöhnen. Schützen- und Anmarschgräben gab es überhaupt nicht. Im Vorfeld lagen Feldwachen, Doppel- und Unteroffizierposten. Dann bildeten die Betonklötze die erste Widerstandslinie; sie sollten gleichsam die Kerne von Widerstandsnestern sein. Doch waren die Kompanien nicht an sie gebunden. Wie aus der Karte ersichtlich ist, hatte jede Kompanie nicht mehr ihre Linie, sondern ihren Raum. Hierin war sie beweglich, wechselte ihre Stellung nach dem Artilleriefeuer, indem sie sich auf feuerarme Inseln zurückzog.
Hinter dem Wiesengrunde des Steenbaches lagen die Kompanien, auf der rechten Hälfte im Trichtergelände, auf der linken hinter einem stark zerschossenen Erdwall. Das Grundwasser
gestattete hier keinen Unterstandsbau. Schutz gegen Artilleriefeuer gewährte eine Reihe von Betonklötzen hinter der Stellung. Sie wurden nach Möglichkeit „vertarnt“, d.h. mit Astwerk überzogen, um sie der Sicht zu entziehen. Das Regiment lag tief gestaffelt. Das vordere Bataillon hatte drei Kompanien in Front, eine in Reserve.Einen Kilometer hinter der Front lag das Bereitschaftsbataillon, ebenso gestaffelt. Das Ruhebataillon kam in Mispelareik unter. Der Regimentsstab hauste in einem Betonklotz in Houthulster Wald. Wie an der Ancre, wurde auch hier die vierten Züge als Essen- und Materialträger ausgeschieden. Das Regiment musste sich an eine ganz andere Kampfweise gewöhnen. Schützen- und Anmarschgräben gab es überhaupt nicht. Im Vorfeld lagen Feldwachen, Doppel- und Unteroffizierposten. Dann bildeten die Betonklötze die erste Widerstandslinie; sie sollten gleichsam die Kerne von Widerstandsnestern sein. Doch waren die Kompanien nicht an sie gebunden. Wie aus der Karte ersichtlich ist, hatte jede Kompanie nicht mehr ihre Linie, sondern ihren Raum. Hierin war sie beweglich, wechselte ihre Stellung nach dem Artilleriefeuer, indem sie sich auf feuerarme Inseln zurückzog.
Anmerkung: Unter http://poelcapelle-area14-18.be finden sich viele weiter informationen und viele Bilder aus der Zeit.
It was positioned an the right wing of the breach, and consequently was hit less hard by the main attack enabling it to flank the attack. To the right was the 119th division, to the left regiments 31 and 85, further on there was the 208th division. The terrain alongside the front was almost flat, only disturbed by tree trunks and tree groups that were torn to pieces. Before the front, there was grassland, traversed by the Steen creek which was one to two yards deep. The bed of the creek had been totally obscured by shellfire, turning the whole grassland into a swampy, water-filled shell-hole field. On the other hand, the heavy grenades also had blasted crossings into the creek.
For attacks, this terrain was rather unsuitable. Tanks were out of question.Behind the grassland of the Steen creek, the companies there positioned, on the right hand side within the shell-hole field, on the left-hand side behind a heavily shelled embankment. Sheltering was not possible here because of the high ground water level. Protection against shelling was only given by a small series of concrete blocks behind the position. They were camouflaged as good as possible to take them out of sight. The regiment was staggered deeply. the front batallion had three companies in front and one in reserve.
One kilometer behind the front, the standby battalion was located, staggered in the same manner. The resting battalion was located in Mispelareik. The regiment staff dwelled in a concrete block within the Houthoulst Woods. As with the Ancre, here also the fourth platoons were assigned to be carriers for provions and material. The regiment had to adapt to a completely new type of combat. There were no front or communication trenches. Before the front, there were sentries, double posts and posts of non-commissioned officers. Then the concrete blocks formed the first line of resistance; they were also meant as the cores of resistance nests. But the companies were not tied to them. As can be seen from the map, each company did not only have its line, but its space. Within this space, they were flexible; changing its position according to shell fire, withdrawing into islands with small shellfire.
Remark: http://poelcapelle-area14-18.be provides further information and many pictures of that time.
Nel diario di reggimento si può trovare una buona descrizione della situazione tattica.Il reggimento era posizionato sul lato destro del varco aperto e conseguentemente fu colpito meno pesantemente dall'attacco principale e ciò gli permise di poter fiancheggiare l'attacco. Sulla destra c'era la 119^ Divisione, sulla sinistra il 31° e 85° reggimento, più in là c'era la 208^ Divisione. Il terreno attorno al fronte era quasi piatto, interrotto solo da tronchi d'albero o alberi ridotti in pezzi. Davanti al fronte c'erano prati, attraversati dal torrente Steen che era profondo uno o due metri. Il suo letto era completamente coperto da proiettili e i campi erano diventati una distesa paludosa di fori di bombe pieni d'acqua. D'altro canto, le pesanti granate erano pure esplose attraversando il torrente. Questo terreno quindi, era praticamente inadatto per l'attacco. L'uso dei tanks era fuori questione.
Dietro i campi del torrente Steen, le compagnie erano schierate sul versante destro, nei prati bucherellati dai proiettili, e sul versante sinistro dietro un terrapieno già pesantemente bombardato. Qui non ci si poteva rifugiare a causa del livello dell'acqua troppo alto. La protezione dall'artiglieria era data solo da una piccola serie di blocchi di calcestruzzo dietro le posizioni. Erano mimetizzati alla meglio per tenerli fuori dalla vista. Il reggimento era pericolosamente ondeggiante, il battaglione frontale aveva tre compagnie davanti ed una di riserva.
Un chilometro dietro il fronte, era in posizione il battaglione di riserva, che ondeggiava gravemente allo stesso modo. Il resto del battaglione era dislocato a Mispelareik. Il comando di reggimento stava in un blocco di calcestruzzo dentro il bosco di Houthoulst. Come ad Ancre, anche qui i quattro plotoni furono incaricati di portare approvvigionamenti e materiali. Il reggimento dovette adattarsi ad un tipo di combattimento completamente diverso. Non c'erano trincee avanzate o di collegamento. Prima del fronte c'erano sentinelle, postazioni doppie e postazioni di sottufficiali. Poi c'erano i blocchi di calcestruzzo che costituivano la prima linea di resistenza; essi dovevano essere intesi come il fulcro della linea difensiva. Le compagnie, però, non erano ad essi collegate. Come si può vedere dalla mappa, ogni compagnia non solo aveva la sua linea, ma anche il suo spazio. All'interno di questo spazio esse erano flessibili; cambiando la propria posizione in base al fuoco dell'artiglieria, ritirandosi sulle isolette in caso di fuoco leggero.
Dienstag, 5. Oktober 2010
05. Oktober 1917 - 11. Oktober 1917

Der kleine Unterstand, ein aus Zement aufgebauter viereckiger Kasten, der bei jedem Einsschlag in seiner Umgebung wegen des sumpfigen Untergrundes erzittert, befindet sich bei Ondank in der Nähe vom Bahnhof West-Roosebeke. Ist das eine windige Ecke! Solange unsere Vorgänger hier gehaust haben, war das Feuer noch erträglich; auch während der ersten Tage unseres Hierseins lassen wir und den feindlichen Beschuß noch gefallen. Aber dann geht es richtig los!
Was haste, was kannste! Mir bleibt es meistens vorbehalten, die Störungen im Walde bei den 2 Bahndämmen zu beseitigen, ein Unternehmen, bei dem ich immer glücklich wieder zurück komme, es mir aber nie zu hoffen wagte. Ein mir zugeteilter Blinker [Signäller] läuft immer getreulich mit. Zwar sind wir 3 Partien, die abwechselnd auf Störungssuche gehen müssen, doch ist ein Paar von ihnen so furchtsam, dass es sich regelmäßig im ersten Unterstand verkriecht und meistens nach rückwärts Gelände gewinnt. Störungen werden von diesen beiden niemals beseitigt. So bleiben alle Störungspatrouillen und beiden nachbleibenden Telegraphisten vorbehalten im Verein mit je einem uns zugeteilten Blinkern. Es ist schier unmöglich, überhaupt eine Fernsprechleitung nach vorne und nach rückwärts in Betrieb zu halten. Alle sind egalweg zerschossen. Kaum haben wir einen Schaden beseitigt, so ist die Leitung vor oder hinter uns schon wieder zerstört.
Einige Male arbeite ich mich nachts bei wildem Feuer bis zu den Störungssuchern des Regiments in vorderster Linie vor, die ich in ihrem kleinen Bunker schlafend vorfinde und die mir dann eröffnen, dass sie bei so einem Feuer und dazu noch nachts überhaupt nicht Störung liefen. Wir sind Tag und Nacht auf den Beinen. Kleidung und Schuhzeug sind in dem überall vorhandenen Stacheldraht arg zerrissen; und zu jeder Tageszeit haben wir nasse Füße. Die Sache wird so schlimm, dass sogar unser Korporal eines Nachts gezwungen ist, mit auf Leitungspatrouille zu gehen. Im Dunkeln fällt er in ein Granatloch, gerät bis zum Bauch ins Wasser und kommt durchnässt wieder an. Da die Division wohl oder über einsehen muß, daß es unmöglich ist, sämtliche Leitungen in Betreib zu halten, wird uns nunmehr befohlen, für die Aufrechterhaltung nur einer Leitung, der sogenannten Nachschubleitung zum Regiment 31 zu sorgen. Das ist schon allerhand! Sie führt zum Bahnhof West-Roosebeke, einer ganz gefährlichen Ecke.
Alles in allem bedeutet die Flandernschlacht für mich die übelste Erinnerung. Solche dicken Brocken wir die im Houthulster-Wald unaufhörlich niedergehenden (38 cm) hat es bislang noch nirgends gehagelt. Mich wundert nur, daß ich unverwundet aus dieser Hölle herauskomme!
Der Bunker heute: click
Was haste, was kannste! Mir bleibt es meistens vorbehalten, die Störungen im Walde bei den 2 Bahndämmen zu beseitigen, ein Unternehmen, bei dem ich immer glücklich wieder zurück komme, es mir aber nie zu hoffen wagte. Ein mir zugeteilter Blinker [Signäller] läuft immer getreulich mit. Zwar sind wir 3 Partien, die abwechselnd auf Störungssuche gehen müssen, doch ist ein Paar von ihnen so furchtsam, dass es sich regelmäßig im ersten Unterstand verkriecht und meistens nach rückwärts Gelände gewinnt. Störungen werden von diesen beiden niemals beseitigt. So bleiben alle Störungspatrouillen und beiden nachbleibenden Telegraphisten vorbehalten im Verein mit je einem uns zugeteilten Blinkern. Es ist schier unmöglich, überhaupt eine Fernsprechleitung nach vorne und nach rückwärts in Betrieb zu halten. Alle sind egalweg zerschossen. Kaum haben wir einen Schaden beseitigt, so ist die Leitung vor oder hinter uns schon wieder zerstört.
Einige Male arbeite ich mich nachts bei wildem Feuer bis zu den Störungssuchern des Regiments in vorderster Linie vor, die ich in ihrem kleinen Bunker schlafend vorfinde und die mir dann eröffnen, dass sie bei so einem Feuer und dazu noch nachts überhaupt nicht Störung liefen. Wir sind Tag und Nacht auf den Beinen. Kleidung und Schuhzeug sind in dem überall vorhandenen Stacheldraht arg zerrissen; und zu jeder Tageszeit haben wir nasse Füße. Die Sache wird so schlimm, dass sogar unser Korporal eines Nachts gezwungen ist, mit auf Leitungspatrouille zu gehen. Im Dunkeln fällt er in ein Granatloch, gerät bis zum Bauch ins Wasser und kommt durchnässt wieder an. Da die Division wohl oder über einsehen muß, daß es unmöglich ist, sämtliche Leitungen in Betreib zu halten, wird uns nunmehr befohlen, für die Aufrechterhaltung nur einer Leitung, der sogenannten Nachschubleitung zum Regiment 31 zu sorgen. Das ist schon allerhand! Sie führt zum Bahnhof West-Roosebeke, einer ganz gefährlichen Ecke.
Alles in allem bedeutet die Flandernschlacht für mich die übelste Erinnerung. Solche dicken Brocken wir die im Houthulster-Wald unaufhörlich niedergehenden (38 cm) hat es bislang noch nirgends gehagelt. Mich wundert nur, daß ich unverwundet aus dieser Hölle herauskomme!
Der Bunker heute: click
The little shelter, a square concrete box that is shaken by every shell that explodes anywhere nearby because of the boggy ground, is near Ondank near West-Roosebeke railway station. It's some lively spot! As long as the previous crew were living here, the shellfire was bearable, and we find it tolerable for our first few days. But then things really liven up! It's time to show what we're made of!
I am mainly assigned to repairing line breaks in the woods near the two railway embankments, and fortunately I always get home safely without ever daring to hope that I will. A signal-lamp signaller that is assigned to accompany me always comes along faithfully. There are supposed to be three parties of us so that we can take turns carrying out the work, but one pair are so windy that they regularly disappear into the nearest dugout that they can find, and they generally “gain ground” towards the rear. These two hardly ever repair a break.
All the line-break repair crews and the two telegraphers are assigned to this task, together with a signal-lamp signaller assigned to each of us. It is simply impossible to keep a line operating both forward and towards the rear. All of them are just shot away again and again.
We no sooner repair a break than the forward or rear link is broken, again and again. On several occasions, I work my way forward under raging shellfire to the regimental line-break patrollers in the very front line, only to find them sleeping in their little bunker and to hear them admit that they just don't carry out any patrols under such gunfire, and that anyway they just don't do night patrols at all. We are out at work day and night. Our uniforms and boots are cut to shreds by the barbed wire which is everywhere, and our feet are constantly wet. Things are so bad that even our corporal has to come out with us one night to patrol for breaks. In the dark he falls into a shell-hole, ends up up to his belly in water and comes back soaked through. Since Division eventually has to accept that it's not possible to keep all communication lines operational, we are ordered to make sure that just one line is kept operational, the so-called rear link to the 31st Regiment. That alone is quite a job! It leads to West-Roosebeke railway station, a really dangerous spot.
All in all the battle of Flanders is my worst memory. We have never before come under a continuous hail of such big stuff (38cm) [16 inch] as in Houthulst wood. I am simply amazed that I come out of this hell unharmed!
The bunker today: click
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